Programm 2016

Die Agenda zum Industrial Usability Day 2017 im Mai 2017 in Würzburg wird nun neu erstellt. Sollten Sie Interesse haben ein Vortragsthema einzureichen, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt  auf.

Werfen Sie auch gerne einen Blick auf das Vortragsprogramm des Industrial Usability Day 2016:

Dienstag, 31. Mai 2016

09:00 Uhr
Registrierung und Eröffnung der Fachausstellung
09:30 Uhr
Begrüßung der Teilnehmer
09:40 Uhr
Keynote: User Experience als Schlüsselfaktor für begeisterte Kunden mehr
Nicht erst seit der stark wahrnehmbaren Nutzerzentrierung im Produktangebot erfolgreicher Wirtschaftsunternehmen wie z.B. Apple, Amazon, Schneider Electric wird deutlich, dass die bedingungslose Fokussierung auf den Kunden und dessen Bedürfnisse bereits im frühen Stadium einer Produktentwicklung der Schlüsselfaktor für den späteren Produkterfolg und die erfolgreiche Abgrenzung zum Wettbewerb ist. In unserer vernetzten Welt wird dies immer wichtiger, da neue Anwendungsszenarien und Business Cases entstehen.
Im Rahmen der Keynote zum diesjährigen "Industrial Usability Day" stellt Bosch Rexroth seine Strategie zum Thema User Experience (UX) vor und erläutert anhand aktueller Beispiele die erfolgreiche Umsetzung im anspruchsvollen B2B-Kontext

Das lernen Sie vom Vortrag:
  • Definition User Experience (UX) im Produktökosystem und Abgrenzung zu Usability
  • Verständnis des Nutzers als Grundvoraussetzungen für ein UX-optimiertes Produktangebot
  • "Gelebte" UX-Orientierung in der Produktentwicklung von B2B-orientierten Wirtschaftsunternehmen
Referent: Stefan Lehnert | Bosch Rexroth

2001-2005 Produktmanager Oberflächenprüftechnik Innowep GmbH; 2007/2008 Key Account / Produktmanager Hybrid Systems ZF Sachs AG; 2009/2010 Produktmanager Mobilhydraulik Bosch Rexroth; 2011-2013 Produktmanager Industriehydraulik Bosch Rexroth; seit 11/2013 Produktmanager eBusiness Industrielle Anwendungen; seit 2000 Diplom-Ingenieur (FH); seit 2007 Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH); seit 2010 PMI PMP (Project Management Professional); seit 2014 User Experience Champion; Sonstiges: Betreuer von bisher 7 Diplom- / Bachelorarbeiten in den Themenumfeldern Komplexitätsmanagement und nutzerorientierte Konfigurationstools; Mitglied des VDMA Arbeitskreises "Mobile Apps in der Produktion"

10:25 Uhr
Mehr Transparenz und Benutzerführung – UX Design für den GROB Palettenspeicher mehr
Ein Palettenspeichersystem (PSS) stellt die automatisierte Versorgung z.B. einer Werkzeugmaschine mit Rohteilen sicher. Das PSS koordiniert die vorbereiteten Aufträge, transportiert die Teile zur Bearbeitungsmaschine und lagert die fertigen Werkstücke abschließend im Speicher wieder ein. Auch wenn ein Eingreifen des Benutzers prinzipiell möglich ist, wird auf diese Weise ein weitestgehend mannloser Betrieb ermöglicht.
Die Flexibilität, die ein PSS mit sich bringt, bedingt jedoch ein Umdenken bei den beteiligten Arbeitern: Bisher wurde nur eine einzelne Palette in der Maschine bearbeitet. Diese wurde vorbereitet und anschließend manuell wieder entnommen. Bei einem PSS hingegen ist die Komplexität weit aus höher, da nun eine Vielzahl an unterschiedlichen Paletten gleichzeitig im Umlauf ist. Hierbei darf der Bediener die Übersicht nicht verlieren, um einen möglichen Eingriff in die Automatik weiterhin jederzeit zu gewährleisten.
Das Ziel des Projektes bestand somit darin, eine höhere Transparenz und Benutzerführung für den Arbeiter zu schaffen. Die für das Unternehmen GROB neu entworfene Benutzeroberfläche unterstützt sowohl Fach- als auch Hilfsarbeiter hierbei optimal in ihrer täglichen Arbeit. Das System ist dabei bewusst nicht als „Blackbox“ gestaltet, sondern bildet den Maschinenstatus sowie die aktuellen Vorgänge jederzeit transparent und nachvollziehbar ab. Der Bediener wird durch automatisch angestoßene Vorgänge und empfohlene Arbeitsreihenfolgen aktiv geführt.
In dem Vortrag zeigen wir Ihnen anhand des GROB Palettenspeichersystems, wie benutzerzentrierte Designs und eine positive User Experience im industriellen Umfeld entstehen können.

Referent: Jan Groenefeld | Ergosign

Jan Groenefeld ist seit 10 Jahren als Senior UX Designer tätig. Heute leitet er mit Natalie Oster den Bereich "Industry Solutions“ bei der Ergosign GmbH. Der fachliche Schwerpunkt liegt hierbei auf dem HMI-Design für Maschinen- und Anlagensteuerungen.

Referent: Natalie Oster | Ergosign

Natalie Oster ist seit 6 Jahren als Senior UX Designer tätig. Heute leitet sie mit Jan Groenefeld den Bereich "Industry Solutions“ bei der Ergosign GmbH. Der fachliche Schwerpunkt liegt hierbei auf dem HMI-Design für Maschinen- und Anlagensteuerungen.

10:55 Uhr
Fragen und Antworten
11:05 Uhr
Kommunikations- und Kaffeepause
11:35 Uhr
UX Design und Erfahrungen in der Umsetzung anhand zweier Beispiele: Engineering Tool und mobiles Cloud Frontend mehr
Der Vortrag basiert auf den Grundlagen und Methoden von UX Design. Vorgestellt wird neben dem allgemeinen UX Design Prozess auch der von M&M entwickelte und angepasste UX Design Prozess. Die praktische Anwendung des UX Designs wird an zwei Beispiel-Projekten erläutert. Anhand der Beispiel-Projekte werden die erlebten Erfahrungen innerhalb der Konzeptionsphase und der Implementierungsphase herausgestellt. Folgende zwei Beispiel-Projekte werden vorgestellt: Ein Engineering Tool für Automatisierungskomponenten und ein mobiles Web Frontend für eine Cloud Anwendung. Zur Veranschaulichung der Ergebnisse werden die Beispielanwendungen live demonstriert, Anwender- bzw. Kundenaussagen werden ebenfalls mit einbezogen.

Das lernen Sie vom Vortrag:

  • Anwendung allgemeiner UX Methoden in verschiedenen Projekten
  • Einschätzung des Nutzens von UX Methoden
Referent: Michael Reiß | M&M Software

Michael Reiß ist seit ca. 20 Jahren im IT Consulting Bereich tätig. Er hat als Consultant, Requirements Engineer, Project Manager und Product Owner verschiedene Firmen beraten, z.B. Daimler, Volkswagen, Bausparkasse Schwäbisch Hall. Momentan arbeitet Herr Reiß als Product Owner für das Engineering Tool e!COCKPIT der Firma WAGO. Herr Reiß ist Mitglied im VDMA Arbeitskreis Mobile Apps.

Referent: Thomas Neumann | M&M Software GmbH

Thomas Neumann ist seit ca. 15 Jahren in der Softwareentwicklung tätig. Er hat als Entwickler, IT- Netzwerkadministrator, Requirements Engineer und Projketleiter in Softwareprojekten vorwiegend im Web- Umfeld und seit eingen Jahren auch im Bereich mobile Apps gearbeitet. Momentan ist Thomas Neumann Gruppenleiter bei M&M. Außerdem ist er Mitglied des VDMA Expertenkreises "Agile Softwareentwicklung".

12:20 Uhr
Grasp the Godmode: UX-Unterschiede bei 3D-Eingabegegeräten mehr
Der Umgang mit 3D Modellen ist ein wachsender Zweig der Industrie. Effizienz, Effektivität aber auch die damit verbundenen Emotionen sind wichtige Meilensteine in der Hardwaregestaltung.
Um in der Hardwaregestaltung auf Probleme hinsichtlich der Usability aufmerksam zu machen haben die Forscher diesbezüglich zwei 3D-Eingabegeräte getestet und verglichen.   

Referent: Jan Sauerstein | Universität Würzburg, Mensch-Computer-Systeme
Referent: Sarah Steinke | Universität Würzburg, Mensch-Computer-Systeme
Referent: Sebastian Stierstorfer | Universität Würzburg, Mensch-Computer-Systeme
13:05 Uhr
Mittagspause und Besuch der Ausstellung + Rundgang durch die Ausstellung
14:20 Uhr
Podiumsdiskussion – Usability als Erfolgsfaktor für das Top-Management
Referent: Prof. Claus Oetter | VDMA

Prof. Claus Oetter ist stellvertretender Geschäftsführer des Fachverbandes Software sowie Leiter des Forums „IT@Automation“ beim VDMA in Frankfurt am Main. Er ist Professor an der University of Applied Sciences Frankfurt, Fachbereich Informatik und Ingenieurwissenschaften. Zuvor war er mehrere Jahre in leitenden Positionen unter anderem bei AEG, Daimler-Industrie, Cegelec und Alstom tätig. Als IT-Berater / Projektmanager für Client/Server und webbasierte System-Architekturen sowie Datenbankmodellierung im Bereich Logistik und Produktion betreute er vor allem Großprojekte im Automobilsektor als auch Datenbanksysteme für europäische als auch asiatische Großflughäfen. Er studierte Elektrotechnik / Nachrichtentechnik in Frankfurt. Sein Hauptinteresse gilt dem Thema Changemanagement bei interdisziplinären ITProjekten sowie Human-Centred-Design. Seine praktische Erfahrung vermittelt er in Schulungen, Beratungen und Seminaren sowie als Mitautor von verschiedenen Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Projektmanagements, Softwareengineering, Usability sowie CRM/xRM.

Referent: Clemens Lutsch | Centigrade GmbH

Clemens Lutsch arbeitet seit 1994 im Bereich Usability / User Experience. Er betreut und entwickelt das Themengebiet "UX Strategie", in dem unter anderem neue Wege bei Innovationsmanagement, der Organisationsentwicklung und der Integration des Human-Centred Designs in die Unternehmenskultur begangen werden. Der Industrieanthropologe und Trainer arbeitete an einer Reihe von internationalen Standards im Feld Software-Ergonomie, wie zum Beispiel als Editor des Projektes ISO 9241- Part 161. Clemens Lutsch war zwei Jahre Fachvorstand der GermanUPA und ist im Beirat der Personenzertifizierungsstelle des Fraunhofer Institutes.

Referent: B. Eng. Fabian Elsässer | Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH

Fabian Elsässer ist seit 2013 bei Harro Höfliger Verpackungsanlagen GmbH als Gruppenleiter tätig. Er leitet hier die strategische Planung sowie Entwicklung der HMI und SCADA-Systeme. Nach seinem Elektrotechnik-Studium begann Fabian Elsässer als Entwickler im Bereich der SCADA-Systeme bei einem Sondermaschinenbauer für die pharmazeutische und kosmetische Industrie und übernahm hier später die Aufgabe als Teamleiter für HMI und SCADA-Systeme. Auf Grund seiner umfangreichen Erfahrung im Pharma-Anlagenbau ist Fabian Elsässer Experte für die Bewertung und Umsetzung der spezifischen Anforderungen der Pharma-Industrie an HMI und SCADA Systeme.

Referent: Stefan Lehnert | Bosch Rexroth

2001-2005 Produktmanager Oberflächenprüftechnik Innowep GmbH; 2007/2008 Key Account / Produktmanager Hybrid Systems ZF Sachs AG; 2009/2010 Produktmanager Mobilhydraulik Bosch Rexroth; 2011-2013 Produktmanager Industriehydraulik Bosch Rexroth; seit 11/2013 Produktmanager eBusiness Industrielle Anwendungen; seit 2000 Diplom-Ingenieur (FH); seit 2007 Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH); seit 2010 PMI PMP (Project Management Professional); seit 2014 User Experience Champion; Sonstiges: Betreuer von bisher 7 Diplom- / Bachelorarbeiten in den Themenumfeldern Komplexitätsmanagement und nutzerorientierte Konfigurationstools; Mitglied des VDMA Arbeitskreises "Mobile Apps in der Produktion"

14:50 Uhr
Wettbewerbsfaktor Usability: Kosten- und Nutzenaspekte für Hersteller und Anwender mehr
Das erfahren Sie im Vortrag:

-    Aktuelle Forschungsergebnisse des Kompetenzzentrums Usability
     für den Mittelstand
-    Erfolgsfaktoren für eine nutzerzentrierte Entwicklung
-    KMU-taugliche Maßnahmen für Usability
-    Beispiele für Kosten- und Nutzenaspekte der Usability


Die Usability von industriellen Mensch-Maschine-Schnittstellen ist ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor für Hersteller und Nutzer dieser Systeme. Doch vor allem kleine und mittlere Unternehmen scheuen bisher häufig vor einer breiten Usability-Umsetzung. In dem Vortrag sollen anhand von konkreten Beispielen Vorurteile beseitigt und Wege für KMUs zur Sicherstellung einer hohen Usability aufgezeigt werden.

Referent: Dr. Ing. Frank Dittrich | TU Chemnitz

Frank Dittrich ist seit 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Arbeitswissenschaft & Innovationsmanagements des Institutes für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme der TU Chemnitz und leitet dort das Forschungscluster Product Engineering. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der nutzerzentrierten Produktentwicklung und der Mensch-Maschine-Interaktion. Seit 2012 leitet er zudem das Kompetenzzentrum Usability für den Mittelstand.

15:20 Uhr
Fragen & Antworten
15:30 Uhr
Preisträgerpräsentation: „Copy & Paste: noch nie war Hardware-Konfigurieren leichter“
Referent: Dr. Elke Maria Deubzer

Wer nutzerorientierte Produkte bauen will, muss die Nutzer, deren Aufgaben und Arbeitsbedingungen kennen aber auch die Gesetze des Wahrnehmens, Denkens und Handelns.” Dr. Elke M. Deubzer studierte Psychologie, Soziologie, Anthropologie und Arbeitswissenschaften an der LMU München. 6 Jahre arbeitete sie als Consultant in Organisationsentwicklungsprojekten. 1990 gründete sie das Fachinstitut PMO Usability Engineering und Organisationsentwicklung. Für sie gehören Human- und Ingenieurswissenschaften zusammen! „Nutzerfreundlichkeit bringt Vorteile auf vielen Nutzenebenen!“ Inbetriebnahme, Anlern-, Umrüst- und Standzeiten verkürzen sich, Reklamationen und After Sales-Aufwand verringern sich, die Maschinen verkaufen sich besser. Zu den Kunden von PMO gehören z.B. Unternehmen wie B&R, BMW, Ford, Grammer, Linde, Krones, Niehoff, Maschinenfabrik Reinhausen, Sonderhoff, Telekom.

Referent: Werner Paulin | Bernecker + Rainer Industrie-Elektronik Ges.m.b.H
16:00 Uhr
Kommunikations- und Kaffeepause
16:30 Uhr
Preisträgerpräsentation: „HMI-Design für Tablettenpressen der Korsch AG“
Referent: Florian Fuchs | CaderaDesign GmbH
17:00 Uhr
Erhebung der Usability-Requirements für Industrie-Produkte in der frühen Produktentwicklungsphase mehr
•    Überblick über Usability-Maßnahmen im
     Product-Lifecycle-Management
•    Spezifische Anforderungen an Usability für Industrie-Produkte

Vorgehen zur Erhebung der Usability-Requirement
•    Welche Usability-Requirements braucht es in der frühen
     Entwicklungsphase?
•    Welche müssen nutzer-basiert geklärt werden? Welche nicht?
•    Welche Methoden eignen sich für welche Anforderungen?  
•    Wie bestimmt man die Nutzer des Industrie-Produktes?  Was ist im
     Kontakt zu berücksichtigen?
•    Wie sind die Anforderungen zusammenzuführen, wie dem
     Entwicklungsteam  „bereit zu stellen“?

Maßnahmen für ein „Mensch-Mensch“-Schnittstelle-Management
•    Wie sind Produktmanager, Entwickler, Ingenieure, Designer u.a.
     einzubinden?  
•    Was ist hinsichtlich der unterschiedlichen Rollen, Ziele,
     Wissenssysteme, Sprachen, Tools also der „Mensch-Mensch-
     Schnittstelle“ zu beachten?
•    Warum erfordert die Entwicklung nutzerorientierter Produkte Arbeit
     an der Kommunikations- und Fehler-Kultur und an den Prozesse im
     Unternehmen?


Das lernen Sie vom Vortrag:

•    Der Spruch „ Was Hänschen nicht lernt...“ gilt auch für die Produktentwicklung. Die Erhebung der Usability-Requirements in der frühen Entwicklungsphase ist ein must-have, damit das Produkt später nutzenorientiert wird.  

•    Zur Erhebung der Requirements ist ein gutes Untersuchungsdesign unabdingbar und dafür braucht es fundierte theoretische und methodologische Kenntnisse in den Humanwissenschaften.

•    Begleitend zur Produktentwicklung empfehlen sich Team- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen:  sonst finden sich im Produkt nicht die Usability-Requirements sondern die Abteilungsgrenzen wieder.

Referent: Dr. Elke Maria Deubzer

Wer nutzerorientierte Produkte bauen will, muss die Nutzer, deren Aufgaben und Arbeitsbedingungen kennen aber auch die Gesetze des Wahrnehmens, Denkens und Handelns.” Dr. Elke M. Deubzer studierte Psychologie, Soziologie, Anthropologie und Arbeitswissenschaften an der LMU München. 6 Jahre arbeitete sie als Consultant in Organisationsentwicklungsprojekten. 1990 gründete sie das Fachinstitut PMO Usability Engineering und Organisationsentwicklung. Für sie gehören Human- und Ingenieurswissenschaften zusammen! „Nutzerfreundlichkeit bringt Vorteile auf vielen Nutzenebenen!“ Inbetriebnahme, Anlern-, Umrüst- und Standzeiten verkürzen sich, Reklamationen und After Sales-Aufwand verringern sich, die Maschinen verkaufen sich besser. Zu den Kunden von PMO gehören z.B. Unternehmen wie B&R, BMW, Ford, Grammer, Linde, Krones, Niehoff, Maschinenfabrik Reinhausen, Sonderhoff, Telekom.

17:45 Uhr
Abschlussdiskussion mit Fragen und Antworten
18:00 Uhr
Veranstaltungsende

Kooperationspartner 2016

Business-Partner PLUS 2016

Fachaussteller 2016